Aktuelle Ausstellung
Faszination Druck
Traditionelles + Experimentelles – Druckgrafiken im Kunstverein
Lisa Bille • Norbert Bogusch • Beate Bündgen • Marlene Dammers • Ulrike Hagenkort • Sabine Häusler • Ulrike Viola Henrich • Gerlind Hentze • Ursula Hieronymi-Pinnock • Karoline Hoffmann-Pudelko • Elena Klinkmann-Voß • Johanna Köppel-Pirang • Brigitte Kuchta • Doris Maile • Ulrike Mangel • Mo Möseler • Sabine Odenthal • Sophia Pechau • Ulrike von Quast • Andy Rumball • Ursula Schaffer • Michael Scheu • Johanna Siegberg Kinast • Krystyna Steffens • zweiimdruck • Tanguy (Gastkünstler aus Paris)
VERNISSAGE: Freitag, 13. März 2026, 18:00 Uhr
Kunstgespräch:
Montag, 20. April 2026, 20:00 Uhr
AUSSTELLUNGSDAUER: 13.03.2026 bis 20.04.2026
Anlässlich des Internationalen Tages der Druckkunst (15. März) veranstaltet der Kunstverein Bad Godesberg im Frühjahr 2026 erneut eine Ausstellung mit Druckgrafiken. Künstlerische Drucktechniken sind seit dem 15. März 2018 in das Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes der UNESCO-Kommission in Deutschland aufgenommen worden.
Ziel der Ausstellung ist die Förderung der zeitgenössischen Druckkunst in seiner ganzen Vielfalt. Die gezeigten Arbeiten sind alle der Druckgrafik zuzuordnen, wobei es experimentelle zeitgenössische grafische Techniken wie Monotypien oder Cyanotypien ebenso zu sehen gibt wie die traditionellen Drucktechniken Holzschnitt, Linolschnitt, Siebdruck oder Radierung.

Faszination Druck (13.03.2026 bis 20.04.2026)
Kommende Ausstellungen
soul stories
Ausgangspunkt für die Arbeiten der Künstlerinnen Judith Breuer, Margit Eisenschmid und Huriye Hallac sind Gefühle wie Überraschung, Freude oder Trauer. Diese spiegeln sich in Malerei, Zeichnungen und einem Animationsfilm wider. Alle drei arbeiten figürlich zum Thema Mensch. Nach ihrem Studium an der Alanus Hochschule haben sie die Künstlerinnengruppe BoMA3 gegründet.
Judith Breuer malt expressiv und prägnant. Ihr experimenteller Umgang mit Materialien führt zu sinnlichen Bildräumen. Margit Eisenschmid kombiniert Natur, Lebewesen und Gegenstände losgelöst von ihrem ursprünglichen Kontext neu; sie verwirft, assoziiert und fügt hinzu. Huriye Hallac kombiniert menschliche, tierische und ornamentale Motive zu organischen, grafischen Collagen. Dabei interpretiert sie Erzählungen aus der Kunstgeschichte neu.
Ausgangspunkt für die Arbeiten der Künstlerinnen Judith Breuer, Margit Eisenschmid und Huriye Hallac sind Gefühle wie Überraschung, Freude oder Trauer. Diese spiegeln sich in Malerei, Zeichnungen und einem Animationsfilm wider. Alle drei arbeiten figürlich zum Thema Mensch. Nach ihrem Studium an der Alanus Hochschule haben sie die Künstlerinnengruppe BoMA3 gegründet.
Judith Breuer malt expressiv und prägnant. Ihr experimenteller Umgang mit Materialien führt zu sinnlichen Bildräumen. Margit Eisenschmid kombiniert Natur, Lebewesen und Gegenstände losgelöst von ihrem ursprünglichen Kontext neu; sie verwirft, assoziiert und fügt hinzu. Huriye Hallac kombiniert menschliche, tierische und ornamentale Motive zu organischen, grafischen Collagen. Dabei interpretiert sie Erzählungen aus der Kunstgeschichte neu.
Malerei, Zeichnungen, Animation
- Judith Breuer
- Margit Eisenschmid
- Huriye Hallac
VERNISSAGE: Freitag, 24. April 2026, 18:00 Uhr
Kunstgespräch:
Montag, 18. Mai 2026, 20:00 Uhr
AUSSTELLUNGSDAUER: 24.04.2026 bis 18.05.2026
Die NEUEN im Kunstverein
Unter dem Titel „Die NEUEN“ präsentiert der Kunstverein auch in diesem Jahr Werke seiner neuen Mitglieder. Die Ausstellung wird am Freitag, 29. Mai, um 18 Uhr eröffnet. Dabei werden die neuen Mitglieder namentlich begrüßt und vorgestellt. Den Abschluss der Ausstellung bildet ein Rundgang mit den Beteiligten.
Dauer der Ausstellung: 29. Mai bis 8. Juni 2026
Unter dem Titel „Die NEUEN“ präsentiert der Kunstverein auch in diesem Jahr Werke seiner neuen Mitglieder. Die Ausstellung wird am Freitag, 29. Mai, um 18 Uhr eröffnet. Dabei werden die neuen Mitglieder namentlich begrüßt und vorgestellt. Den Abschluss der Ausstellung bildet ein Rundgang mit den Beteiligten.
Dauer der Ausstellung: 29. Mai bis 8. Juni 2026
Werke der neuen Mitglieder im Kunstverein
Marlene Dammers • Reinhard Dobat • Carsten Gottschalk • Marlene Hein-Prinz • Ulla Hieronymi-Pinnock • Ulla Kölzer-Winkhold • Eva Krenzel • Agnieszka Legutko •Birgit Leinemann • Kinga Müller • Renate Schmidt-Amelung • Brigitte Schmitz-Kirschbaum •Tays Serra •Ingeborg Thistle •Gudrun Wegener • Renate Wittkuhn-Ring
VERNISSAGE: Freitag, 29. Mai 2026, 18 Uhr
Kunstgespräch:
Montag, 08. Juni 2026, 19 Uhr
AUSSTELLUNGSDAUER: 29.05.2026 bis 08.06.2026
Junge Kunst – Perspektiven 01
Der Kunstverein beginnt 2026 mit einer Ausstellungsreihe „Junge Kunst“. Dabei werden Arbeiten von Abolvent*innen und/oder Studierenden von Kunsthochschulen gezeigt. Den Auftakt machen vier junge Künstler*innen der Kunstakademie Münster unter dem Titel „meowmeow“.
Die Positionen von Christina Buttler, Leona Egelkamp, Ronja Eiselt und Jamin Pamin vereint ein gemeinsamer Blick auf das Fragmentarische; aus unterschiedlichen Richtungen nähern sie sich Bruchstücken größerer Systeme und machen sichtbar, wie sich aus diesen Teilstücken Bedeutung formt.
Christina Buttler schafft Bildräume, die von oftmals geometrischen, sich ausdehnenden Flächen und rhythmisch wiederkehrenden Formen gekennzeichnet sind. Die Grenzen zwischen Realem und Irrealem verschwimmen dabei.
Leona Egelkamps Arbeiten sind Fragmente eines Kontinuums, dessen Regeln ständig neu verhandelt werden. Aus der Biologie oder Geologie vertraute Formen und Prozesse setzt sie künstlichen Kontexten aus, um Sehgewohnheiten zu hinterfragen.
Ronja Eiselt nutzt Zeichensysteme, die von beiläufigen, alltäglichen Erscheinungen zu Hauptakteuren werden: Fahrbahnmarkierungen, Absperrbänder und Farbflächen, die Sprache verkörpern, ohne Sätze zu bilden.
Jamin Pamin entwickelt aus grafischen Formen Bildkompositionen, die von Symmetrie, Rhythmus und einem spielerischen Umgang mit Perspektive geprägt sind. In neueren Arbeiten nutzt er den modularen Charakter von Keramikfliesen.
Der Kunstverein beginnt 2026 mit einer Ausstellungsreihe „Junge Kunst“. Dabei werden Arbeiten von Abolvent*innen und/oder Studierenden von Kunsthochschulen gezeigt. Den Auftakt machen vier junge Künstler*innen der Kunstakademie Münster unter dem Titel „meowmeow“.
Die Positionen von Christina Buttler, Leona Egelkamp, Ronja Eiselt und Jamin Pamin vereint ein gemeinsamer Blick auf das Fragmentarische; aus unterschiedlichen Richtungen nähern sie sich Bruchstücken größerer Systeme und machen sichtbar, wie sich aus diesen Teilstücken Bedeutung formt.
Christina Buttler schafft Bildräume, die von oftmals geometrischen, sich ausdehnenden Flächen und rhythmisch wiederkehrenden Formen gekennzeichnet sind. Die Grenzen zwischen Realem und Irrealem verschwimmen dabei.
Leona Egelkamps Arbeiten sind Fragmente eines Kontinuums, dessen Regeln ständig neu verhandelt werden. Aus der Biologie oder Geologie vertraute Formen und Prozesse setzt sie künstlichen Kontexten aus, um Sehgewohnheiten zu hinterfragen.
Ronja Eiselt nutzt Zeichensysteme, die von beiläufigen, alltäglichen Erscheinungen zu Hauptakteuren werden: Fahrbahnmarkierungen, Absperrbänder und Farbflächen, die Sprache verkörpern, ohne Sätze zu bilden.
Jamin Pamin entwickelt aus grafischen Formen Bildkompositionen, die von Symmetrie, Rhythmus und einem spielerischen Umgang mit Perspektive geprägt sind. In neueren Arbeiten nutzt er den modularen Charakter von Keramikfliesen.
Absolventinnen und Absolventen der Kunstakademie Münster
- Christina Buttler, Leona Egelkamp, Ronja Eiselt, Jamin Pamin
VERNISSAGE: Freitag, 12. Juni 2026, 18:00 Uhr
Kunstgespräch:
Montag, 20. Juli 2026, 20:00 Uhr
AUSSTELLUNGSDAUER: 12.06.2026 bis 20.07.2026