Aktuelle Ausstellung
Dreiklang: Kupfer – Farbe — Papier
Vielfältige Radierungen
- Rainer Borhofen
- Irene Gilles
- Doris Ohm
VERNISSAGE: Freitag, 24. Juli 2026, 18:00 Uhr
Kunstgespräch:
Montag, 31. August 2026, 20:00 Uhr
AUSSTELLUNGSDAUER: 24.07.2026 bis 31.08.2026
Die Künstler*innen Rainer Borhofen, Irene Gilles und Doris Ohm vereint der experimentelle Tiefdruck und das gemeinsame Arbeiten in der Druckwerkstatt von Rainer Borhofen. Zu sehen gibt es verschiedene Radiertechniken wie Ätzradierung, Mezzotinto, Aquatinta, Kaltnadel, Vernis mou, Reservage und Intagliotypie.
Rainer Borhofens Schwerpunkt ist die traditionelle und arbeitsaufwendige Technik des Mezzotinto (manuelle Verletzung der Metalloberfläche und anschließendes Glätten der hellen Stellen). Durch den Einsatz mehrerer Kupferdruckplatten erreicht er eine differenzierte Farbigkeit mit feinen Übergängen oder harten Kanten.
Irene Gilles setzt sowohl traditionelle als auch moderne Techniken der Radierung ein – z.B. die Intagliotypie (die Druckplatte wird durch Belichtung einer mit Polymerfilm laminierten Metallplatte erstellt). Thematisch bevorzugt sie die Themen Mensch und Natur.
Doris Ohm nutzt unter anderem die Reservage-Technik mit Zuckertusche, da sich so eine malerische Wirkung erzielen lässt. Durch den Gebrauch individueller Zeicheninstrumente wie z.B. Federn, Zweige usw. entstehen Bilder und Leporellos, die in Farbvariationen als Unikate gedruckt sind.

Rainer Borhofen“2D3D“, Mezzotinto

Irene Gilles, „Küstennebel II“, Intagliotypie

Doris Ohm, „Wildtree“, Radierung
Dreiklang: Kupfer – Farbe — Papier (24.07.2026 bis 31.08.2026)
Kommende Ausstellungen
Menschen. Bilder. Spuren.
Albert Gehret und Mike van der Gracht zeigen fotografische und fotomediale Arbeiten, die den Menschen auf unterschiedliche Weise sichtbar machen.
Mike van der Gracht fotografiert Menschen vis-à-vis. Für ihn ist Portraitfotografie ein integrativer Prozess, bei dem soziale, biologische, psychologische und spirituelle Aspekte miteinander verschmelzen. Er versteht seine Arbeit als die Kunst, den richtigen Moment, am richtigen Ort, aus der richtigen Perspektive, im richtigen Bruchteil einer Sekunde einzufangen, um so die Schönheit, die einem jeden Menschen innewohnt, sichtbar zu machen.
Albert Gehret arbeitet im Feld des Fotomedialen. Seine Arbeiten hinterfragen die vermeintliche Eindeutigkeit fotografischer Wirklichkeit: Menschen erscheinen bei ihm nicht nur als Figur, sondern auch als Spur, Bewegung, Eingriff oder zeitliche Verdichtung. So wird sichtbar, dass ein Bild nicht nur zeigt, was vor der Kamera war, sondern auch, wie wir Wirklichkeit lesen und ordnen. Zwischen Portrait und Spur, Gegenüber und Nachhall entsteht ein Dialog über menschliche Anwesenheit im Bild – und über die Frage, wie sehr das Sichtbare durch Wahrnehmung geprägt ist.
Albert Gehret und Mike van der Gracht zeigen fotografische und fotomediale Arbeiten, die den Menschen auf unterschiedliche Weise sichtbar machen.
Mike van der Gracht fotografiert Menschen vis-à-vis. Für ihn ist Portraitfotografie ein integrativer Prozess, bei dem soziale, biologische, psychologische und spirituelle Aspekte miteinander verschmelzen. Er versteht seine Arbeit als die Kunst, den richtigen Moment, am richtigen Ort, aus der richtigen Perspektive, im richtigen Bruchteil einer Sekunde einzufangen, um so die Schönheit, die einem jeden Menschen innewohnt, sichtbar zu machen.
Albert Gehret arbeitet im Feld des Fotomedialen. Seine Arbeiten hinterfragen die vermeintliche Eindeutigkeit fotografischer Wirklichkeit: Menschen erscheinen bei ihm nicht nur als Figur, sondern auch als Spur, Bewegung, Eingriff oder zeitliche Verdichtung. So wird sichtbar, dass ein Bild nicht nur zeigt, was vor der Kamera war, sondern auch, wie wir Wirklichkeit lesen und ordnen. Zwischen Portrait und Spur, Gegenüber und Nachhall entsteht ein Dialog über menschliche Anwesenheit im Bild – und über die Frage, wie sehr das Sichtbare durch Wahrnehmung geprägt ist.
Fotografien und fotomediale Arbeiten
- Albert Gehret
- Mike van der Gracht
VERNISSAGE: Freitag, 04. September 2026, 18:00 Uhr
Kunstgespräch:
Montag, 12. Oktober 2026, 20:00 Uhr
AUSSTELLUNGSDAUER: 04.09.2026 bis 12.10.2026