Aktuelle Ausstellung
Vielschichtig
Collagen, Ölmalerei
- Ulrike Ankirchner
- Dan Hepperle
VERNISSAGE: Freitag, 09. Januar 2026, 18:00 Uhr
Kunstgespräch:
Montag, 09. Februar 2026, 20:00 Uhr
AUSSTELLUNGSDAUER: 09.01.2026 bis 09.02.2026
Der Titel „Vielschichtig“ kann zahlreiche Assoziationen hervorrufen. Schichten können durch Ablagerungen oder Überlagerungen von Materie entstehen – oder auch durch Zeit. Unter der Oberfläche kann man Verborgenes oder Geheimnisse entdecken oder erahnen. Im Zusammenspiel von Überlagern und dem Offenlegen unterer Schichten begegnen sich die Arbeiten von Ulrike Ankirchner und Dan Hepperle in ihren jeweiligen Ansätzen.
Die Collagen von Ulrike Ankirchner lassen sich als tiefgründige Materialbilder beschreiben. Besonders das Einfügen von Briefen, Dokumenten und Fundstücken in Verarbeitung mit Gips, Kreide oder Wachs schafft sinnliche Bildflächen und bietet den Betrachter*innen eine plastische Landschaft, die sie fantasievoll durchwandern können.
Die Arbeiten von Dan Hepperle sind gekennzeichnet durch ein Überlagern von Farbschichten, einem Sedimentationsprozess auf der Erde ähnlich, wo im Laufe der Zeit Strukturen, durch Pinsel, Spachtel und andere Werkzeuge hervorgebracht, sichtbar werden. Zeit spielt dabei auch eine große Rolle; es braucht manchmal Jahre, bis dass ein Bild den Zustand hat, gezeigt zu werden.

o.T., Ulrike Ankirchner

o.T., Dan Hepperle
Vielschichtig (09.01.2026 bis 09.02.2026)
Kommende Ausstellungen
Das Fremde im Verwandten
Der Ausstellungstitel bezieht sich zum einen auf das verwandtschaftliche Verhältnis der Künstlerinnen (Mutter und zwei Töchter), die zum ersten Mal gemeinsam ausstellen. Zum anderen verweist er auf die unterschiedlichen künstlerischen Ausrichtungen der Ausstellenden, auf künstlerische Prozesse, die oft ein Stück Aufbruch in fremdes Terrain sind, dessen Erkundung aber immer auch auf Verwandtem fußt. Dabei bahnt sich die künstlerische Autonomie der einzelnen trotz großer Nähe und ständigem Austausch ihren Weg.
Lea Peters studierte Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf und beschäftigt sich mit Farb- und Formassoziationen, die in komplexen monochromen und mit Farbkippungen versehenen Strukturen die Wahrnehmung und Imagination der Betrachtenden herausfordern wollen. Der Fokus der Arbeiten von Marie Peters, ebenfalls Absolventin der Düsseldorfer Kunstakademie, liegt auf der Dramatik des Alltäglichen. Drucke und Gemälde von Alltagsarchitektur erzählen vor allem von denen, die dort nicht zu sehen sind. Der Dreh- und Angelpunkt der Kunst von Brigitte Peters, ehemalige Kunstlehrerin und seit 2008 freischaffende Künstlerin, ist seit einigen Jahren die analog erstellte Collage. Sie ist täglich Brot, Inspiration für malerische Arbeiten, Selbsterkundung und vieles mehr.
Der Ausstellungstitel bezieht sich zum einen auf das verwandtschaftliche Verhältnis der Künstlerinnen (Mutter und zwei Töchter), die zum ersten Mal gemeinsam ausstellen. Zum anderen verweist er auf die unterschiedlichen künstlerischen Ausrichtungen der Ausstellenden, auf künstlerische Prozesse, die oft ein Stück Aufbruch in fremdes Terrain sind, dessen Erkundung aber immer auch auf Verwandtem fußt. Dabei bahnt sich die künstlerische Autonomie der einzelnen trotz großer Nähe und ständigem Austausch ihren Weg.
Lea Peters studierte Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf und beschäftigt sich mit Farb- und Formassoziationen, die in komplexen monochromen und mit Farbkippungen versehenen Strukturen die Wahrnehmung und Imagination der Betrachtenden herausfordern wollen. Der Fokus der Arbeiten von Marie Peters, ebenfalls Absolventin der Düsseldorfer Kunstakademie, liegt auf der Dramatik des Alltäglichen. Drucke und Gemälde von Alltagsarchitektur erzählen vor allem von denen, die dort nicht zu sehen sind. Der Dreh- und Angelpunkt der Kunst von Brigitte Peters, ehemalige Kunstlehrerin und seit 2008 freischaffende Künstlerin, ist seit einigen Jahren die analog erstellte Collage. Sie ist täglich Brot, Inspiration für malerische Arbeiten, Selbsterkundung und vieles mehr.
Malerei, Druck, Collagen
- Lea Peters
- Marie Peters
- Brigitte Peters
VERNISSAGE: Freitag, 13. Februar 2026, 18:00 Uhr
Kunstgespräch:
Montag, 09. März 2026, 20:00 Uhr
AUSSTELLUNGSDAUER: 13.02.2026 bis 09.03.2026
Faszination Druck II
Anlässlich des Internationalen Tages der Druckkunst veranstaltet der Kunstverein Bad Godesberg im Frühjahr 2026 erneut eine Ausstellung mit Druckgrafiken. Künstlerische Drucktechniken sind seit dem 15. März 2018 in das Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes der UNESCO-Kommission in Deutschland aufgenommen worden.
Ziel der Ausstellung ist die Förderung der zeitgenössischen Druckkunst in seiner ganzen Vielfalt. Die gezeigten Arbeiten sind alle der Druckgrafik zuzuordnen, wobei es experimentelle zeitgenössische grafische Techniken ebenso gibt wie die traditionellen Drucktechniken Holzschnitt, Linolschnitt, Lithografie, Siebdruck, Radierung oder Monotypie.
Anlässlich des Internationalen Tages der Druckkunst veranstaltet der Kunstverein Bad Godesberg im Frühjahr 2026 erneut eine Ausstellung mit Druckgrafiken. Künstlerische Drucktechniken sind seit dem 15. März 2018 in das Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes der UNESCO-Kommission in Deutschland aufgenommen worden.
Ziel der Ausstellung ist die Förderung der zeitgenössischen Druckkunst in seiner ganzen Vielfalt. Die gezeigten Arbeiten sind alle der Druckgrafik zuzuordnen, wobei es experimentelle zeitgenössische grafische Techniken ebenso gibt wie die traditionellen Drucktechniken Holzschnitt, Linolschnitt, Lithografie, Siebdruck, Radierung oder Monotypie.
Traditionelles + Experimentelles – Druckgrafiken im Kunstverein
VERNISSAGE: Freitag, 13. März 2026, 18:00 Uhr
Kunstgespräch:
Montag, 20. April 2026, 20:00 Uhr
AUSSTELLUNGSDAUER: 13.03.2026 bis 20.04.2026