Aktuelle Ausstellung
Das Fremde im Verwandten
Malerei, Druck, Collagen
- Lea Peters
- Marie Peters
- Brigitte Peters
VERNISSAGE: Freitag, 13. Februar 2026, 18:00 Uhr
Kunstgespräch:
Montag, 09. März 2026, 20:00 Uhr
AUSSTELLUNGSDAUER: 13.02.2026 bis 09.03.2026
Der Ausstellungstitel bezieht sich zum einen auf das verwandtschaftliche Verhältnis der Künstlerinnen (Mutter und zwei Töchter), die zum ersten Mal gemeinsam ausstellen. Zum anderen verweist er auf die unterschiedlichen künstlerischen Ausrichtungen der Ausstellenden, auf künstlerische Prozesse, die oft ein Stück Aufbruch in fremdes Terrain sind, dessen Erkundung aber immer auch auf Verwandtem fußt. Dabei bahnt sich die künstlerische Autonomie der einzelnen trotz großer Nähe und ständigem Austausch ihren Weg.
Lea Peters studierte Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf und beschäftigt sich mit Farb- und Formassoziationen, die in komplexen monochromen und mit Farbkippungen versehenen Strukturen die Wahrnehmung und Imagination der Betrachtenden herausfordern wollen. Der Fokus der Arbeiten von Marie Peters, ebenfalls Absolventin der Düsseldorfer Kunstakademie, liegt auf der Dramatik des Alltäglichen. Drucke und Gemälde von Alltagsarchitektur erzählen vor allem von denen, die dort nicht zu sehen sind. Der Dreh- und Angelpunkt der Kunst von Brigitte Peters, ehemalige Kunstlehrerin und seit 2008 freischaffende Künstlerin, ist seit einigen Jahren die analog erstellte Collage. Sie ist täglich Brot, Inspiration für malerische Arbeiten, Selbsterkundung und vieles mehr.

„The Sign“, Brigitte Peters

„o.T.“, Lea Peters

„Stairway to Heaven“, Marie Peters
Das Fremde im Verwandten (13.02.2026 bis 09.03.2026)
Kommende Ausstellungen
Faszination Druck
Anlässlich des Internationalen Tages der Druckkunst (15. März) veranstaltet der Kunstverein Bad Godesberg im Frühjahr 2026 erneut eine Ausstellung mit Druckgrafiken. Künstlerische Drucktechniken sind seit dem 15. März 2018 in das Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes der UNESCO-Kommission in Deutschland aufgenommen worden.
Ziel der Ausstellung ist die Förderung der zeitgenössischen Druckkunst in seiner ganzen Vielfalt. Die gezeigten Arbeiten sind alle der Druckgrafik zuzuordnen, wobei es experimentelle zeitgenössische grafische Techniken wie Monotypien oder Cyanotypien ebenso zu sehen gibt wie die traditionellen Drucktechniken Holzschnitt, Linolschnitt, Siebdruck oder Radierung.
Anlässlich des Internationalen Tages der Druckkunst (15. März) veranstaltet der Kunstverein Bad Godesberg im Frühjahr 2026 erneut eine Ausstellung mit Druckgrafiken. Künstlerische Drucktechniken sind seit dem 15. März 2018 in das Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes der UNESCO-Kommission in Deutschland aufgenommen worden.
Ziel der Ausstellung ist die Förderung der zeitgenössischen Druckkunst in seiner ganzen Vielfalt. Die gezeigten Arbeiten sind alle der Druckgrafik zuzuordnen, wobei es experimentelle zeitgenössische grafische Techniken wie Monotypien oder Cyanotypien ebenso zu sehen gibt wie die traditionellen Drucktechniken Holzschnitt, Linolschnitt, Siebdruck oder Radierung.
Traditionelles + Experimentelles – Druckgrafiken im Kunstverein
Lisa Bille • Norbert Bogusch • Beate Bündgen • Marlene Dammers • Ulrike Hagenkort • Sabine Häusler • Ulrike Viola Henrich • Gerlind Hentze • Ursula Hieronymi-Pinnock • Karoline Hoffmann-Pudelko • Elena Klinkmann-Voß • Johanna Köppel-Pirang • Brigitte Kuchta • Doris Maile • Ulrike Mangel • Mo Möseler • Sabine Odenthal • Sophia Pechau • Ulrike von Quast • Andy Rumball • Ursula Schaffer • Michael Scheu • Johanna Siegberg Kinast • Krystyna Steffens • zweiimdruck • Tanguy (Gastkünstler aus Paris)
VERNISSAGE: Freitag, 13. März 2026, 18:00 Uhr
Kunstgespräch:
Montag, 20. April 2026, 20:00 Uhr
AUSSTELLUNGSDAUER: 13.03.2026 bis 20.04.2026
soul stories
Ausgangspunkt für die Arbeiten der Künstlerinnen Judith Breuer, Margit Eisenschmid und Huriye Hallac sind Gefühle wie Überraschung, Freude oder Trauer. Diese spiegeln sich in Malerei, Zeichnungen und einem Animationsfilm wider. Alle drei arbeiten figürlich zum Thema Mensch. Nach ihrem Studium an der Alanus Hochschule haben sie die Künstlerinnengruppe BoMA3 gegründet.
Judith Breuer malt expressiv und prägnant. Ihr experimenteller Umgang mit Materialien führt zu sinnlichen Bildräumen. Margit Eisenschmid kombiniert Natur, Lebewesen und Gegenstände losgelöst von ihrem ursprünglichen Kontext neu; sie verwirft, assoziiert und fügt hinzu. Huriye Hallac kombiniert menschliche, tierische und ornamentale Motive zu organischen, grafischen Collagen. Dabei interpretiert sie Erzählungen aus der Kunstgeschichte neu.
Ausgangspunkt für die Arbeiten der Künstlerinnen Judith Breuer, Margit Eisenschmid und Huriye Hallac sind Gefühle wie Überraschung, Freude oder Trauer. Diese spiegeln sich in Malerei, Zeichnungen und einem Animationsfilm wider. Alle drei arbeiten figürlich zum Thema Mensch. Nach ihrem Studium an der Alanus Hochschule haben sie die Künstlerinnengruppe BoMA3 gegründet.
Judith Breuer malt expressiv und prägnant. Ihr experimenteller Umgang mit Materialien führt zu sinnlichen Bildräumen. Margit Eisenschmid kombiniert Natur, Lebewesen und Gegenstände losgelöst von ihrem ursprünglichen Kontext neu; sie verwirft, assoziiert und fügt hinzu. Huriye Hallac kombiniert menschliche, tierische und ornamentale Motive zu organischen, grafischen Collagen. Dabei interpretiert sie Erzählungen aus der Kunstgeschichte neu.
Malerei, Zeichnungen, Animation
- Judith Breuer
- Margit Eisenschmid
- Huriye Hallac
VERNISSAGE: Freitag, 24. April 2026, 18:00 Uhr
Kunstgespräch:
Montag, 18. Mai 2026, 20:00 Uhr
AUSSTELLUNGSDAUER: 24.04.2026 bis 18.05.2026